Beim „Lakota Trading PostLakota Trading Post Der „Lakota Trading Post” stellt einen Handelsposten im mittleren Nord-Westen Amerikas um 1860 dar. Er ist es ein Abbild eines Trapper- und Pelzhändlerforts und zeigt als lebendige Geschichte das Zusammenleben zwischen europäischen Einwanderern und Indianern.“ fand am 7.5.2022 die „Begrüßung des Totem-PfahlsTotempfahl Bei den Indianern Nordwestamerikas hoher geschnitzter und bemalter Pfahl mit Darstellungen des Totemtiers und einer menschlichen Ahnenreihe. Er hat sowohl eine gesellschaftliche als auch religiöse Bedeutung.“ statt.

Bei einer großen Zeremonie wurde der Totem-PfahlTotempfahl Bei den Indianern Nordwestamerikas hoher geschnitzter und bemalter Pfahl mit Darstellungen des Totemtiers und einer menschlichen Ahnenreihe. Er hat sowohl eine gesellschaftliche als auch religiöse Bedeutung. begrüßt.

Der „Lakota Trading Post“ stellt einen Handelsposten im mittleren Nord-Westen von Amerika um 1860 dar. Er ist es ein Abbild eines TrapperTrapper Pelztierjäger und ‑händler in Nordamerika‑ und Pelzhändlerforts und zeigt als lebendige Geschichte das Zusammenleben zwischen europäischen Einwanderern und Indianern. Trapper aus allen europäischen Ländern neben Händlern und Handwerker bieten mit Indianern von Stamm der LakotaLakota Im Südwesten von South Dakota gelegen, an der Grenze zu Nebraska, lebten die (Oglala) Lakota, ein Stamm der Sioux-Indianer. und CheyenneCheyenne Die Cheyenne sind ein Volksstamm der Indianer Nordamerikas, deren Vorfahren einst im Westen der großen Seen im Gebiet des Kulturareals des nordöstlichen Waldlandes lebten. ein farbenfrohes Bild aus vergangener Zeit. Er befindet sich in Dossenheim auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs.

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