Die Botschafter der Republik Chronaspheria, Sabine und Dietmar von Syntronica, sind sehr kommunikativ. Diplomatie gehört ebenso zu ihrer Tätigkeit wie Kontakte zu knüpfen.

So kann es manchmal leider passieren, dass Personen ablehnend sind, obwohl man sich sehr viel Mühe gegeben hat.

In Stuttgart gibt es eine Gruppe, die sich „Hochadel“ nennt. Diese flanieren in historischen Kostümen vor und um die Villa Berg.

Dietmar, Edelherr von Syntronica schickte dem Hochadel eine Depesche, dass sie gerne mit ihnen flanieren würden am nächsten Termin.
Er ging darauf ein, dass die Edelleute mit vielen historischen Vereinen zusammenarbeiteten und bis jetzt nur Gutes dabei herausgekommen sei.
Auch lobte er deren Engagement bezüglich Königin Olga von Württemberg.
Er schickte ihnen auch Bilder mit verschiedenen Gruppen und Lokalitäten.
Die Bilder von den Edelleuten zeigten diese in viktorianischer Gewandung.

Der Hochadel lehnte das Treffen lapidar mit der Begründung ab, dass die Edelleute ja „Steampunks“ seien und sie eben „Hochadel“.
Die Antwort des Edelherrn, dass die Gewandung der Edelleute und die Kostüme des „Hochadels“ sehr ähnlich seien und man sich auch im Hintergrund halten würde, zog nicht.

Um aber nicht so abweisend zu sein, bot man an, dass man ja in „Zivil“ kommen könnte, sich aber im Hintergrund halten solle.

Welche Intention der „Hochadel“ verfolgte, wurde kurz nach diesem „Angebot“ klar.

Der Edelherr hatte ihnen ja Verweise zu den Fotoalben „Zeitreisende Botschafter unterwegs“ und „Viktorianisch“ geschickt, ebenso zu diversen anderen Quellen, wie die „Botschaft der Republik Chronaspheria“.

Die verantwortliche Person hatte anscheinend soviel Angst, dass die Edelleute von Syntronica kommen könnten, dass sie an jede bekannte Adresse eine Depesche schickte, mit der Bitte, fernzubleiben.

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