„Schauen Sie hier! Ganz neu zum Sonderpreis“

„Oh, das könnte mir gefallen.“

„Gut, dann sind wir uns ja einig geworden. Bitte schön!“

„Nein, nein, der Weidekorb gehört Ihnen. Der ist inklusive.“

Am Sonntag, den 1. Mai 2022, fand am Schloss Ludwigsburg das schon traditionelle SteampunkSteampunk Steampunk ist eine kulturelle Bewegung aus dem Bereich des Retro-Futurismus, dessen Mitglieder sich zum größten Teil wie die Menschen im Viktorianischen Zeitalter oder daran angelehnt kleiden.-PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt (zum 1. Mai) statt.

Die Lichtbildner haben viele Photoplatten belichtet.

Die Botschafter der Republik ChronaspheriaRepublik Chronaspheria Die Republik Chronaspheria ist eine demokratische, liberale Republik mit der Hauptstadt Monasteria. Sabine Edelfrau und Dietmar Edelherr von Syntronica waren auf einer Zeitreise ins Jahr 1776.

Die Botschafter der Republik ChronaspheriaRepublik Chronaspheria Die Republik Chronaspheria ist eine demokratische, liberale Republik mit der Hauptstadt Monasteria. Sabine und Dietmar, Edelfrau und Edelherr von Syntronica haben gestern das „Zeitenspiel zu Tübingen“ besucht.

Die Zeitreisenden landen am 2. Juli 2022 im Römermuseum „Villa Rustica“, Hechingen-Stein.

Auch in diesem Jahr lädt das Zeitreisebüro Chrono.Tours zusammen mit der „Organisation der Zeitreisenden“ zum PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt in das Römische Freilicht-Museum „Villa Rustica“ in Hechingen.

Der offizielle Beginn ist um 12 Uhr.

Villa Rustica
Eichwäldle 1
Hechingen

Wer Eichwäldle im Navi nicht findet, bitte Römerstraße 42 eingeben!
Gegenüber dann hineinfahren!

Eingeladen, willkommen und erwünscht sind nicht nur (Neo‑) Victorians und Steampunks, sondern Römer, Kelten, Wikinger, Barock, Rokoko, Biedermeier et cetera.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, da wir ins Museum hineingehen dürfen.

Es gilt der allgemeine Eintritt des Museums.

Hier könnt Ihr Euch anmelden:
Alternativ auch bei Facebook (hier)

Weitere Informationen gibt es in Kürze!

Bitte schauen Sie regelmäßig wieder hier vorbei!

„Jus primae noctis“ oder „Das Recht der ersten Nacht“ bezeichnet das Recht des Gebietsherren oder Lehensherren, die erste Nacht mit der Braut seines Untergebenen verbringen zu dürfen.
Der zeitreisende Reporter des „Sekundenzeigers der Geschichte“ ist diesem nachgegangen und wollte wissen, ob es dieses wirklich gab.

Das Recht der ersten Nacht ist in der frühen Neuzeit und während der Aufklärung in literarischen Werken dargestellt und mehrfach beschrieben worden. Ob es jemals tatsächlich bestand, ist stark umstritten.

In der Komödie „‚Der tolle Tag‘ oder ‚Die Hochzeit des Figaro“‘ wird dies von Pierre-Augustin Caron – ab 1757: Caron de Beaumarchais – thematisiert. Der Autor setzt sich mit den Machtansprüchen der Obrigkeit auseinander. Das Stück entstand vor der Französischen Revolution. Zu dieser Zeit brodelte es schon sehr in Frankreich. Die Komödie skizziert den Konflikt zwischen dem Adel, der sich über moralische Werte hinwegsetzt, und seinen unter dem Einfluss der Aufklärung selbstbewusster gewordenen Untergebenen.

Geschichtlich genannt, aber nicht belegt, wird das „Jus primae noctis“ im dritten Jahrhundert vor Christi Geburt im Gilgamesch-Epos genannt. In diesem Epos übt Herrscher Gilgamesch seine Macht aus, in dem er dieses für sich beansprucht.

In der Mitte des dreizehnten Jahrhunderts wird das sogenannte „Herrenrecht“ in einem Gedicht über Bauern in der Normandie (Frankreich) erwähnt. Auch in einem Roman über Kreuzritter taucht es auf. In diesem im Jahr 1350 erschienenem Werk wird sich auch mit der „Mitgift“ beschäftigt. Diese zahlt der Vater der Braut an den Vater des Bräutigams. „Mitgift“ war auch unter dem Begriff „Aussteuer“ bekannt.
Im germanischen Eherecht gibt es auch das sogenannte „Mundium“, das so gesehen wird, dass der Bräutigam dies zahlen muss, damit er seine Braut nach Hause – in das gemeinsame Haus – führen darf. Damit war die (erste) „eheliche Pflicht“ verbrämt.
In manchen Quellen wird auch dargestellt, dass der Bräutigam dem Gebietsherren dieses Mundium zahlen musste, als Gewohnheitsrecht sozusagen.

Daraus könnte sich das „Jus primae noctis“ entwickelt haben.

Es gibt kein niedergeschriebenes Gesetz, in dem dieses „Herrenrecht“ genannt wird.
Auch gibt es keine Schilderungen, wo oder wann die Ausübung stattgefunden haben mag.
Einziges schriftliches Zeugnis ist ein Urteil des spanischen Königs Ferdinand II., der einen solchen Anspruch als Missbrauch bezeichnete und ihn für null und nichtig erklärte.
Was genau dahinter steckte, kann allerdings nicht mehr nachvollzogen werden.

Es kann also davon ausgegangen werden, dass es das „Recht der ersten Nacht“ real nie gegeben hat, sondern dass es als Ammenmärchen oder als Machtfantasie mancher „Herrscher“ oder auch Autoren angesehen werden kann.

Wer Termine übermitteln möchte, kann dies über die Termin-Seite machen oder sie über untenstehendes Formular gratis eintragen lassen.
Es können verschiedene Veranstaltungen sein, wie zum Beispiel: SteampunkSteampunk Steampunk ist eine kulturelle Bewegung aus dem Bereich des Retro-Futurismus, dessen Mitglieder sich zum größten Teil wie die Menschen im Viktorianischen Zeitalter oder daran angelehnt kleiden., Viktorianer, Rokoko, Mittelalter, Römer, Kelten, Wikinger, „Wilder Westen“, FantasyFantasy-Genre Fantasy ist ein Erzähl-Genre in Filmen, Büchern und mehr, dessen Wurzeln sich in der Mythologie, Märchen und Sagen finden. Dort gibt es sehr oft Zwerge, Riesen, Zauberer und Fantasiewesen (wie Drachen, Trolle etc.), die z.T. auch sprechen können., Cosplay, Fotoshootings, Oldtimer-Treffen, Stadtfeste, Messe-Veranstaltungen, „Walks“ et cetera.
E‑Mail-Adressen werden nicht veröffentlicht.

E‑Mail-Adressen werden nicht veröffentlicht.

Eigentlich wollten die Edelleute von Syntronica, Sabine und Dietmar, „nur“ kurz Zeitung lesen.
Als der Edelherr aus der Zeitung „Der Sekundenzeiger der Geschichte“ zitiert, wird eine neue Idee für eine Zeitreise geboren.