Jedem Zeitreisenden sind die „Direktiven für Zeitreisen“ ein Begriff.
„Die Organisation der Zeitreisenden“ hat nun für das bessere Verständnis dazu Erläuterungen herausgegeben.

Erläuterungen zu den „Direktiven für Zeitreisen“

Für Zeitreisende wurden von den zuständigen Departments und Institutionen Regeln erstellt, die für alle Zeitreisen und Zeitreisende einzuhalten sind.

Wie in der Präambel der „Direktiven für Zeitreisen“ erklärt, sind diese wichtig, um die Konsistenz der Zeitlinie und den damit verbundenen Ablauf der Geschichte zu gewährleisten.
Kleinste Veränderungen können verharrende Konsequenzen haben.

„Direktive 1“ fordert, dass Zeitreisende, die selbstständig reisen, ein „Zeitreise-Befähigungszertifikat“ besitzen müssen.
Führer von Zeitreisegefährten im Öffentlichen und Privatwirtschaftlichen Temporal-Verkehr benötigen ein erweitertes Zeitreise-Befähigungszertifikat.
Jeder einzelne Zeitreise-Passagier muss ein Visum oder einen Passierschein für eine Zeitreise besitzen. Ohne diese Dokumente darf er keine Zeitreise unternehmen.
Um Visa und Passierscheine zu bekommen, muss jeder Zeitreise-Passagier einen Nachweis erbringen, dass er an einen Lehrgang über seine Zielzeit teilgenommen hat. Dies ist sehr wichtig, damit man sich richtig verhält in einer anderen Epoche. Es reicht in der Regel aus, wenn man vor Antritt der ersten Zeitreise diesen Lehrgang besucht.
Als Beispiel sei das Mittelalter genannt. Bei falschem Benehmen oder bei bestimmten Aussagen könnte es leicht passieren, als Ketzer angeklagt und verurteilt zu werden.

„Direktive 2“ besagt, dass man als Zeitreisender lediglich Beobachter sei. Dies impliziert, dass man sich nicht in Geschehnisse einmischen darf. Egal, was passiert, man muss sich passiv verhalten und darf nicht eingreifen.
Für viele ist es selbstverständlich, dass man hilft, wenn es nötig ist. Auch würde man verhindern, wenn jemanden etwas zustößt.
Dies ist aber bei Zeitreisen ist gutem Grund nicht gestattet.
Man führe sich vor Augen, dass ein Zeitreisender sieht, wie jemand von einem Stein erschlagen wird. Das Gebot der Menschlichkeit befiehlt regelrecht, etwas zu tun, dass dieser Mensch nicht zu Schaden kommt. Bei Zeitreisen darf man unter keinen Umständen eingreifen. Würde man diesen Menschen retten, könnte es zu verharrenden Verwerfungen der Zeit führen. Dieser Mensch könnte nach seiner Rettung vor dem Tod Nachfahren haben. Dies hätte riesige Auswirkungen.
Ein Schmetterlingsflügelschlag kann irgendwo anders ein Unwetter auslösen.

Da man als Zeitreisender auch nicht auffällig sein darf, erklärt es sich von selbst, dass man sich in der anderen Zeit kleidet, wie es dort üblich ist. Nichts, dass nicht in die andere zeit passt, muss entweder nicht sichtbar, versteckt sein oder darf nicht mitgenommen werden.
Dies regelt „Direktive 3“.

Um Krankheiten zu vermeiden, müssen Zeitreisende geimpft sein.
„Direktive 4“ spricht in diesem Zusammenhang von der Impfpflicht.
Niemand soll Krankheiten in die andere Zeit einschleppen oder Krankheiten in die Gegenwart beziehungsweise Zukunft mitbringen.

Wenn man sich in einer anderen Zeit befindet, ist es besonders wichtig, nicht von seiner Heimat-Zeit preiszugeben.
„Direktive 5“ besagt in zwei Unterpunkten oder Absätzen, dass dies beinhaltet, nichts über die Gegenwart oder Zukunft zu erzählen. Dies gilt auch für Wissen oder Entwicklungen.

Wenn man jemanden Wissen mitteilt, dass erst viel später entdeckt wird, könnte diese Person dieses schon früher verbreiten und die Zeitlinie wird geändert.

Im zweiten Absatz wird darauf hingewiesen, dass Zeitreisende ihre Identität nicht nennen dürfen. Ausnahmen sind der erste Vorname. Wenn man aus bestimmten Gründen nicht umher kommt, den Nach‑ oder Familiennamen zu nennen, denkt man sich einen Aliasnamen aus, der in keinem Zusammenhang zum realen steht.

Es ist auch selbstverständlich, dass kein Zeitreisender über Zeitreisen sprechen darf.

Selbstsprechend wird in „Direktive 6“ klargestellt, dass ein Zeitreisender nichts in eine andere Zeit einbringen darf. Dies gilt für Numisnata ebenso wie für technische Geräte oder andere Gegenstände sowie für Pharmaka und medizinische Produkte.

Ein Augenmerk liegt besonders darauf, keine Lichtbilder denen aus der anderen Zeit auszuhändigen.

Damit niemanden aus der anderen Zeit etwas genommen wird, gibt es „Direktive 7“.
Ebenso ist es verboten, Handel zu treiben oder etwas zu kaufen.

„Direktive 8“ sagt aus, dass keine Speisen oder Getränke aus der anderen Zeit zu sich genommen werden dürfen. Es ist auch vorbeugend gedacht, dass man nicht krank wird.

Das Transferverbot in „Direktive 9“ stellt eindeutig klar, dass „Einheimische“ aus einer Zeit in eine andere transferiert werden dürfen.
Dies führt zu massiven Verwerfungen der Zeitlinie.

Diese Erläuterungen beziehungsweise Leitfäden kann man bei „Department Z – Die Zeitpolizei“, der „Organisation der Zeitreisenden“ und vielen anderen Behörden beziehen.

Auch kann man sich diese hier detailliert anschauen.
 

Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus Aachen

Rom, 25. Dezember 800.
„Carolus Magnum, Augustus, conciliet magnum, et pax a Deo pacifera Imperatoris Romanorum, vita et victoria“, tönen die frenetischen Jubelschreie durch Alt St. Peter zu Rom.

Es ist so weit, worauf die Christliche Welt lange gewartet hatte.
Karl der Große, Sohn des Pippin, wurde gerade durch Papst Leo Ⅲ. zum Römischen Kaiser gekrönt.

„Karl, der Erhabene, dem von Gott gekrönten großen und friedbringenden Kaiser der Römer, Leben und Sieg!“

Nun ist auch die Thronvakanz in Konstantinopel beendet.
Dort hatte zwar seit dem Jahr 797 Irene de facto die Alleinherrschaft, doch aus dem zentralen Aspekt der Geschlechtsvormundschaft durch die Männer, erkannte dies die Römische Kirche nicht an.

Karl bleibt die Anerkennung als weströmischer Kaiser durch Konstantinopel allerdings zunächst versagt.
Diese Krönung ist die Gründung des abendländischen Kaisertums, das sich als Fortsetzung des römischen Kaisertums versteht (Translatio imperii).

Unklar ist, ob die Krönung in dieser Form von Karl selbst gewollt war.
Einhard, ein bekannter Chronist dieser Zeit, behauptete dem „Sekundenzeiger der Geschichte“ gegenüber, dass Karl die Kirche sicherlich nicht betreten hätte, wenn er von Papst Leos Vorhaben gewusst hätte.

Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus Sarajewo

Erzherzog Franz Ferdinand von Habsburg und seine Gattin sind einem Attentat zum Opfer gefallen. Nachdem sie einem Bombenschlag vor einem Empfang im Rathaus nur knapp entgingen, gelang es später einem Schützen, sie durch gezielte Schüsse zu töten.

Sarajewo, 26. Juni 1914. Erzherzog Franz Ferdinand von Habsburg und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg, sind heute im Regierungskonnak an ihren schweren Verletzungen verschieden.

Bei der Ankunft zu einem Empfang am Vormittag im Rathaus wurde eine Bombe gegen ihr Automobil geschleudert, die aber ihr Ziel verfehlte.
Nach dem Empfang setzten sie ihre Fahrt durch die Stadt fort.
Nahe dem Regierungsgebäude schoss jemand auf die Beiden und verletzte sie so schwer, dass sie kurze Zeit später starben.

Der Schütze und der Bombenwerfer wurden verhaftet.

Bei dem missglückten Bombenanschlag wurden Graf Bonos-Waldeck und Oberstleutnant Merizz von der Militärkanzlei sowie sechs Zivilisten verwundet.

hrono.Tours setzt mit Zeit-Kreuzfahrten ein Ausrufezeichen

Böckehem, 03.10.1865
„Historische Ereignisse miterleben“, „Wir fertigen für Sie und von Ihnen Bewegtbilder an“ beschreiben das neue Serviceangebot des Reisebüros Chrono.Tours.
Nach Meinung namhafter Branchenexperten sorgt Chrono.Tours für eine spürbare Bewegung im Markt.
Über die neue Präsenz der Chrono.Tours findet man weitere Informationen vor:

http://www.chrono.tours/

Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Spannung erwartetes Angebot Zeit-Kreuzfahrten vor und setzt damit wieder einmal anspruchsvolle Maßstäbe.
Die Gäste waren positiv überrascht und stellen den Erfolg nicht infrage.
Der Markt wartet auf diese Innovation und Branchenkenner gehen davon aus, dass damit  zusätzliche Kundenschichten erobert werden.

Chrono.Tours hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, besondere Eigenschaften in die Konzeption und Benutzerfreundlichkeit einfließen zu lassen. Dabei war die Projektentwicklung nicht ohne Risiko.
Chrono.Tours wagte neue Ansätze und die eingeschlagenen Wege waren nicht selten eine Sackgasse.

Dennoch:

Nicht zuletzt der Mut gegen Widerstände Neues zu wagen und mit neuen Ideen das Unternehmen stärken, wird den Verantwortlichen nach Meinung von Fachleuten zusätzliche Wettbewerbsvorteile bringen.

„Ziel war es, noch kundenfreundlicher und leichter erreichbar zu werden. Dies ist uns voll und ganz gelungen“, sagte Dietmar Edelherr von Syntronica, Geschäftsführer der Chrono.Tours, der selbst im Besitz gültiger Chrono-Aviator-Lizenzen ist, zum Sinn und Zweck der stark verbesserten Präsenz, „Die langfristige Kundenzufriedenheit ist das A und O von Chrono.Tours.“

Chrono.Tours ist ein zuverlässiger der Anbieter in der Reisebüro-Branche.
Mit einer Reihe von besonderen Services bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot.
Das werberelevante Umfeld von http://www.chrono.tours/ eignet sich ideal für eine strategische Markenkommunikation.

ie beliebten Botschafter von Chronaspheria waren zu einem Gespräch in den Räumen des „Sekundenzeigers der Geschichte“. Neben politischen Themen plauderten sie auch aus dem Nähkörbchen und erzählten, wie sie zu ihrer Hündin Cora kamen.

Es war eine Zeit, in der zwei Abenteuer hineinspielten.

Als die Edelleute von Syntronica das zweite Abenteuer bestanden hatten, schauten sie sich noch etwas um und sahen in einigen hundert Ellen Entfernung ein Haus stehen, das ihnen bekannt vorkam.

„Hier waren wir doch schon mal“, sagte Sabine Edelfrau von Syntronica, zu ihrem Gemahl und schaute ihn erwartungsvoll an.
„Ja, vor 34 Jahren“, bestätigte er nickend, „das sage ich jetzt salopp. Der Brillenmacher würde sagen, dies sei nicht korrekt und wiese uns darauf hin, dass wir sagen müssten: ‚Wir waren hier schon mal im Laufe einer Zeitreise ins Jahr 1513.“
Beide lachten ironisch.
„Weißt Du noch, wie wir mit dem Hund angebändelt haben“, meintete die Edelfrau mit trauriger Miene, „aber dann mussten wir ihn hier lassen wegen der Zeitdirektiven.“
„Wir haben aber die Tür angelehnt, damit er entkommen konnte.“
„Wenn ich mir überlege, dass er eingegangen wäre“, sagte sie, „aber wie Du schon sagst. Er konnte ja raus, als wir gingen.“

Sie gingen Richtung des halbverfallenen Hauses.
Die Brücke, die nur noch ein Weg über das Feld war, war etwas mehr angefault als „damals“. Klar, es waren ja faktisch 34 Jahre seit dem letzten Besuch vergangen.
Die Zeitreisenden hatten ja kaum Zeit einbüßt.
Sie schlenderten durch die Gänge des Hauses, nachdem die morsche Brücke passiert hatten.
Überall war es staubig, die Treppe knarzte. Als sie im ersten Obergeschoss herumliefen, gab es auch knarzende Geräusche beim Laufen. Sie entschieden, wieder ins Erdgeschoss zu gehen.
Nicht dass noch etwas passierte!
Irgendwann kamen sie in dem Halbdunkel des Inneren zu der Tür, die sie angelehnt hatten, damit der Hund hinausgehen konnte. Ein Spalt hatten sie offen gelassen, nach dem der Hund eingeschlafen war. Dann hatten sie sich weggeschlichen.
Die Zeitdirektiven konnten schon nerven, aber sie waren richtig. Man durfte nichts verändern, wie zum Beispiel jemanden retten.
Die Tür war verschlossen. Also griffen sie die Klinke, die verstaubt war, und öffneten die Tür. Die Kemenate roch muffig. Staub verteilte sich durch das Eintreten.
Dann sahen sie es und zuckten zusammen.

In einer Ecke lag ein halbverwester Hundekadaver.
Beiden fuhr es eiskalt den Rücken herunter.
„Oh nein!“, machte die Edelfrau, „der arme Hund!“
Ihnen war zum Weinen zumute.
Voriges Mal, also im Jahr 1513, als sie schon mal hier waren, lernten sie diesen Hund kennen. Sie erkundeten dieses Haus, da sie noch welche von den Schurken vermuteten, als sie ein Bellen und Winseln hörten. Hinter genau der Tür, die sie gerade geöffnet hatten, war der Hund eingesperrt gewesen. Er freute sich, dass sie da waren und ihn erhört hatten, und zeigte es ihnen, indem er ihnen ausgiebig die Hände leckte. Er folgte ihnen von dem Zeitpunkt an.

In dem Abenteuer im Jahr 1513, von dem noch detailliert berichten wird, mussten sie nach der erfolglosen Suche in diesem Haus auch wieder aufbrechen.
Den Hund konnten sie leider nicht mitnehmen. Denn dies widerspräche der Ersten Zeitdirektive des „Organisation der Zeitreisenden“.
Dies ist eine der höchsten Behörden neben der „Behörde zur Untersuchung Temporaler Distorsionen“.

„Anscheinend hatten wir mit unserer Annahme, dass wir vor 34 Jahren zu diesem Haus kamen, um den Hund zu retten, unrecht“, sagte der Edelherr mit betrübtem Blick, „die Tür, die wir einen Spalt aufließen, nachdem wir gegangen waren, als der Hund eingeschlafen war, muss wohl durch einen Windstoß zugeschlagen sein.“
„Das arme Tier, verhungert oder verdurstet!“, proklamierte Edelfrau von Syntronica.
Dann schmiedete er einen Plan.
„Meine Gemahlin!“ begann er und die Angesprochene horchte auf, „Das Schicksal des Hundes war wohl, an diesem Ort zu sterben. Aber ich habe eine Idee.“
Seine Gemahlin schaute ihn an.
„Wenn ich mich richtig erinnere, entsteht auf diesem Gelände hier ab der Mitte des 19. Jahrhunderts ein industrielles Produktionsgebiet. Das heißt, dass dieses Haus verschwinden wird oder irgendwann verfallen ist und etwas anderes hier entsteht.“
Hier wird irgendwann ‚Bleile‘ hergestellt“, bejahte die Edelfrau, „aber ich weiß noch nicht, worauf du hinaus willst.“
„Der Hund ist hier gestorben, und hat anscheinend keine Bewandtnis in der Zeit. Im Jahr 1513 war er hier eingeschlossen und wir glaubten, wir wären hierher gekommen, um ihn zu befreien. Er war aber kurz darauf wieder in diesem Raum, den wir einen Spalt aufstehen ließen. Er sollte also sterben.“
„Hm!“
„Wenn wir jetzt ins Jahr 1513 zurückfliegen, kurz nachdem der Hund durch Dein Streicheln einschlief, können wir ihn also aus dem Raum zu uns nehmen. Er hat ja keine Bewandtnis sonst, außer hier zu sterben. Und ich möchte nicht wissen, wie es ist, zu verhungern oder zu verdursten.“
„Es ist der gleiche Hund von damals“, meinte seine Gemahlin, „ein Weibchen.“
Sie dachte kurz nach und nickte: „Gut, dann machen wir es so. Wir müssen nur vorsichtig sein, dass wir nicht unsere – wie soll ich es sagen? – früheren Ichs treffen.“
„Das könnte riesige Probleme geben“, erwiderte ihr Gemahl, „wenn wir die Zeitfäden berühren, dann kommen wir in ein Paradoxon, dessen Ausmaße nicht auszudenken sind.“

Sie gingen zu ihrem Zeitschiff und machten die Maschinen bereit. Dampf und Rauch machte sich kurz breit, als sie anfuhren, dann war alles ruhig.
Sie stellten den 29. Juni 1513 ein. Denn sie hatten den Hund an ihrem Jubiläumstag, den 28. Juni, getroffen. Den Tag, an dem sie sich das erste Mal vor langer Zeit getroffen hatten.
Einen Tag später war zwar in Bezug auf den Hund schlimm, doch so trafen sie nicht sich selbst.
Es schüttelte sie durch, dann wurde die Umgebung um sie herum unklar. Der Zeittransfer hatte begonnen. Nach einige Minuten ging die dampfbetriebene Pfeife und sie waren am Ziel.

Sie stürmten heraus und gingen ins Haus.
„Wir kommen, Hund!“, rief Edelfrau von Syntronica vor Begeisterung.
Sie hörten den Hund bellen.
Er hätte sie fast umgeworfen, als sie die Tür öffneten.
„Komm mit uns!“, sagte Edelherr von Syntronica.

So kamen die Botschafter – Dietmar und Sabine, Edelleute von Syntronica – zu ihrem Hund, genauer genommen zu ihrer Hündin Cora.

Heute übergab die „Utopia Terra Werft“
die neueste Entwicklung von
Kampf-Zeitschiffen an das
„Department Z – Die Zeitpolizei“.

Das auf den internen Namen „Cora“ getaufte Schiff der „Enibas-Ramteid-Klasse“ verfügt über sehr hochentwickelte Dampfturbinen und verbesserte Chrononavigationsgeneratoren.
Schwingungsdämpfer und Schalldämpfer der  Extraklasse dürfen natürlich nicht fehlen.

Sergeante Sabienne Du Vent und Sergeant Didier Du Vent haben diese neueste technische Errungenschaft in Betrieb genommen und sind nach einigen Probeläufen mehr als zufrieden.

Steampunk

A7.6.2020 findet in der Villa Rustica wieder das Steampunk-Picknick ab 12:00 Uhr statt.
Besucher sind herzlich eingeladen, sich unter die Zeitreisenden zu mischen und mit ihnen zu plaudern und deren Welt kennenzulernen.

Jeder ist willkommen, mit oder ohne Gewandung.

Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus wurde Südwestdeutschland durch das Römische Reich in Besitz genommen. Es entstanden Kastelle, Städte und Gutshöfe (Villae Rusticae). Am Hang über dem heutigen Ort Hechingen-Stein wurde dieser Gutshof gegründet.
Um 260 nach Christus hat sich das Römische Reich dann aus dem rechtsrheinischen Gebieten zurückgezogen. Auch in Stein verließen die Bewohner die Anlage.

Zum Steampunk-Picknick am 7.6.2020 sind neben Zeitreisende alle Gewandeten eingeladen, wie aus dem Mittelalter, Kelten, Alemannen, Wikinger, Römer, Cosplayer und viele mehr.

Es gilt der reguläre Eintritt der Villa Rustica.

Auflistung aller Termine

Bei Facebook kann man sich anmelden zum „2. Steampunk-Picknick in der Villa Rustica“.
Nichtmitglieder von Facebook können sich über nachfolgendes Formular anmelden.
Eine Anmeldung ist nicht Pflicht und auch nicht bindend.