Nachrichten

Die Edelleute, Sabine und Dietmar von Syntronica, Botschafter der Republik Chronaspheria wollten wissen, ob der Öffentliche Personen-Luftschiff-Verkehr wirklich so schlecht ist, wie behauptet. Dafür setzten sie sich in die Wartehalle einer Luftschiff-Haltestelle.

Das Luftschiff kam leider gar nicht, sodass die Botschafter bis tief in die Nacht warteten.
Nichts passierte.

„Wir brauchen wirklich dringend eine neue Reform des Öffentlichen Personen-Luftschiff-Verkehrs“, kommentierte Dietmar, Edelherr von Syntronica den mehr oder weniger Selbstversuch, „Wir werden diese Schlampigkeit bei der nächsten Sitzung des Departments ganz oben auf die Agenda setzen.“

Diese seltsam anmutenden Personen sieht man momentan vermehrt.
Die scherzhaft genannten „Pest-Doctores“ sorgen während der weltumspannenden Epidemie, dass die Regeln eingehalten werden.


In diesem Jahr ist bekanntlich eine Seuche ausgebrochen, die sich von Asien über den ganzen Erdball verbreitet hat.
Diese Seuche hat zum Bedauern aller schon viele Menschenleben gefordert. Sie ist nicht zu unterschätzen, denn sie wütet seit über einem Dreivierteljahr.

Die Gesundheitsbehörden und Department Z kontrollieren gemeinsam, um das Einhalten der Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche zu gewährleisten.

Die Organisation der Zeitreisenden hat bis auf Weiteres alle Zeitreisen verboten und untersagt. Visa wurden von offizieller Stelle annulliert.
Es darf nicht passieren, dass Zeitreisende die Seuche in andere Epochen bringen und dadurch die Geschichte und die Gegenwart ändern.

Am 13.9.2020 fand im Römermuseum Villa Rustica ein Steampunk-Picknick statt. Zeitreisende trafen sich dort, um miteinander zu plaudern und gemeinsame Zeit zu verbringen.

Die Stimmung war wunderbar und sogar die Sonne spielte mit.

Als Souvenir gab es für jeden Besucher eine extra für diese Veranstaltung designte Dose mit Apfelschorle.

Die alkoholfreie Apfelschorle schmeckt sehr gut.

Vielen Dank an die Fotografen Gerhard Strohm und Christoph Schoder.

Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus Augsburg

Augsburg, 8. August 1629. Heute erließ Kaiser Ferdinand Ⅱ. ein antiprotestantisches Edikt.
Es verbot den Protestanten erstmals die Ausübung ihres Glaubens.

Kaiser Ferdinand Ⅱ. war nicht erst während des Dreißigjährigen Krieges zum Protestantenhasser geworden, sondern schon früher durch antiprotestantische Reden bekannt.
Diese Ausuferung war einer seiner geistigen Niedergänge, die erst wieder mit dem Westfälischen Frieden außer Kraft gesetzt wurden.

Vor knapp zwei Jahren fand in der ehemaligen Lederfabrik Röhm in Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, ein Foto-Shooting statt.

Das Event hat sehr viel Spaß gemacht.

Das erste Bild, das wir bekommen haben, zeigt eine Zahn-Operation am nicht-betäubten Patienten.
Das Problem stellte sich erst nachher heraus.
Obwohl Sabine, Edelfrau von Syntronica, einen Korken bereithielt, waren die Schmerzen für den Patienten Jack Mac Crail so groß, dass er vergaß, sich den Korken ins Loch stecken zu lassen.
Seitdem hat er Durchzug und es pfeift. Das Pfeifen ist aber nicht der Tinnitus.

Die Zahn-OP ist für alle gut verlaufen. der Patient lebt, der Zahn-Klempner Dietmar, Edelherr von Syntronica, auch.

Vielen Dank an den Fotografen Peter Schuster für die Dokumentation des Eingriffs am lebenden Patienten! 

Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus London

London, 6. Juni 1844. Heute fand die Gründung der „Young Men’s Christian Association“ statt durch George Williams.
Damit wurde ein internationales Zeichen für alle „Jünglingsvereine“ gesetzt.

Er hatte das Ziel, jungen Männern in der Großstadt Glaubens‑ und Lebensorientierung zu geben.
Diese wurde im eigenen Vereinshaus auf biblischer Grundlage erteilt.
Aus dieser Idee entstand in wenigen Jahren eine weltweite Bewegung.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam es im Zuge der Industrialisierung zu christlichen Erweckungsbewegungen in Europa und Amerika.
Zahlreiche christliche „Enthaltsamkeitsvereine“ entstanden in dieser Zeit.,
Diese schlossen sich zu nationalen Verbänden zusammen.

In Deutschland entstanden auch in dieser Zeit evangelische sogenannte „Jünglingsvereine“. Aus ihnen sind später viele CVJM hervorgegangen. Der erste Jünglingsverein (und damit im Grunde der erste deutsche CVJM) reicht zurück ins Jahr 1823, mit der Gründung des Missions-Jünglings-Vereins Barmen-Gemarke.

In der Gegewart sind die einzelnen Ländergruppen unter der „World Alliance of YMCAs“ zusammengeschlossen.
In Deutschland ist der YMCA auch als CVJM – „Christlicher Verein Junger Männer“ – bekannt. Auch nennt sich „World Alliance“ hier „CVJM-Weltbund“.
In der Schweiz nennt er sich „CEVI“,