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Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus Paris

Paris, 1783.

Am Ende des 18. Jahrhunderts begehrten die Franzosen auf und riefen aus der Hungersnot heraus: „Wir haben kein Brot.“

Marie Antoinette, die Gespielin des Königs, kam nach einiger Zeit heraus, zeigte sich und sagte: „Wenn Ihr kein Brot habt, esst doch Kuchen!“.

Der Philosoph, Chronist und Memoirenschreiber Jean-Jacques Rousseau hatte übrigens diesen Satz nicht aufgeschrieben.

Was aber auffällig ist, ist, dass sie diesen Spruch schon als Kind gesagt haben soll, denn Rousseau hatte diesen schon nachweislich in den 1760-er-Jahren aufgeschrieben.
Zu diesem Zeitpunkt war Marie Antoinette noch nicht am französischen Hofe und sie war erst zehn Jahre alt.

Bei einer Reportage in Spanien wurde mir berichtet, dass dieser Satz auch schon von Maria Theresia von Spanien ausgesprochen worden sein solle.

Kurioserweise bedachte man nach der Französischen Revolution mehrere Töchter Ludwigs XV. auch damit.

Meine mannigfaltigen Recherchen haben ergeben, dass es sich hierbei wohl – Nennen wir es – „Wanderanekdote“ handeln muss.

Die Pressestelle von „Department Z. – Die Zeitpolizei“ hat bekanntgegeben, dass einer ihrer Hunde eine Verletzung davon getragen hatte.

Laut „Department Z. – Die Zeitpolizei“ hatten Beamte bei dem Hund eine blutende Stelle zwischen der Brust und der rechten Pfote entdeckt.

Über das, was genau passiert war, wurde noch nicht informiert.

Eine Quelle sagte, es habe sich um eine wundgescheuerte Stelle nahe dem Geschirr gehandelt.
Diese sei von einem Tierarzt bereits erfolgreich behandelt worden.
Es ginge ihm schon wieder sehr gut.
Der Hund hätte seine Arbeit schon wieder aufnehmen können.

er Zeitpolizei gelang es über Monate hinweg, eine Person über Epochen zu verfolgen. Leider konnte sie nicht dingfest gemacht werden.
Heute Morgen ging sie endlich in das sorgfältig ausgelegte Netz.

Über Monate gab es Hinweise auf jemanden, der von sich behauptet hatte, an der Uhr zu drehen.
Zeitreisende berichteten, dass sie sehr oft eine leichte Melodie hörten, zu der auch gesungen wurde, bevor Inkonsistenzen im Zeitfluss oder Irritationen beim Erreichen der Zielzeit auftraten.

„Wer hat an der Uhr gedreht?“

„Department Z – Die Zeitpolizei“ konnte die Inkonsistenzen neutralisieren, doch der Täter konnte immer flüchten.
Es konnte ermittelt werden, dass er sich selbst „Der Rosarote Panther“ nannte.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich selbst zum Opfer dieses … dieses … Rosaroten Panthers werden könnte“, erzählt Peter K., der seinen Namen nicht genannt haben möchte, „Es war richtig unheimlich. Du sitzt mit Deiner Familie im Schiff, stellst die Transfereinheit ein und landest in einer falschen Zeit. Bei uns waren es zweihundert Jahre, um die wir uns verfahren haben. Plötzlich war das Haus weg. Meiner Gemahlin sei es gedankt, dass sie bemerkte, dass die Transfereinheit plötzlich schneller die Werte wechselte und dann die falsche Zielzeit anzeigte.“
Er schüttelt sich und bekommt eine Gänsehaut: „Auf einmal singt jemand hämisch ‚Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?‘ Das war nicht lustig. Wir haben vor Angst gezittert. Meine Kinder haben geweint.“
Peter K. rafft sich wieder zusammen und gesteht: „Am schlimmsten war die Ungewissheit, denn dieser Halunke hatte noch etwas in petto. Als wir endlich richtig ankamen, dröhnte durch das Schiff: ‚Heute ist nicht alle Tage. Ich komme wieder keine Frage.‘“

Der „Rosarote Panther“, wie er sich selbst nennt, hatte schon vielen Zeitreisenden einen gehörigen Schreck eingejagt.

Die eigens dafür eingerichtete Sonderkommission „Rosa Schabernack“ konnte hunderte Hinweise auswerten und vernahm viele Zeugen, zu denen auch Opfer von Schabernack des selbst-ernannten „Rosaroten Panther“ gehörten.

„Unsere Notrufnummer 888 wurde in der letzten Zeit arg strapaziert“, berichtet Sergeant Didier Du Vent vom Department Z, „Das ganze Problem stellte sich dergestalt dar, dass wirklich schlimme Notrufe wie havarierte Schiffe oder Meldung über Verletzte nicht oder nur verzögert durchkamen. Auch wenn der Schabernack-Treibende nur seinen Spaß haben wollte, muss er mit einer Anzeige wegen groben Unfugs rechnen.“.
Im Laufe der immer erfolgsversprechenderen Ermittlungen und Verfolgungen habe sich die Verhaltenweise des „Rosaroten Panthers“ geändert, denn er habe zunehmend hämische Briefe an die zuständigen Behörden verschickt mit Texten wie: „Männchen, Männchen auf der Leiter, die Polizei wird nie gescheiter.“.
Die Verteilung seiner „Botschaften“ wie „Man kriegt mich sowieso nicht‘, denn ich bin für Euch nur Farb‑ und Pinselstrich.“ lieferten Erkenntnisse, wie und wo genau vorhergehende Ereignisse passierten.
Eine Neu-Applizierung von Differenzenmaschinen des Departments Z lieferte neue Ansatzpunkte. Durch diese zumindest nicht so vage Wahrscheinlichkeiten konnte ein Muster erstellt werden.
Profilersteller der Zeitpolizei zogen die Ergebnisse mit in ihre Arbeit ein und so das Netz den Fisch – oder Panther – gefangen.

Es sei den vielen Zeugen und Hinweisgebern gedankt, dass der Täter mit der Identität Paulchen P. zum Glück aller geschnappt werden konnte.

Aⅿ Samstag waren die Mitglieder der „Ehrenwerten Teeduell Gesellschaft Württemberg“ zu Gast im Hornmoldhaus zu Bietigheim-Bissingen.
Im Hornmoldhaus, dem Stadtmuseum, findet momentan eine Teekannen-Ausstellung statt.

Die „Ehrenwerte Teeduell Gesellschaft Württemberg“ schaute sich die mannigfaltige Sammlung kurioser Teekannen an und war sehr beeindruckt.

Im Anschluss ging es noch zur gemeinsamen Einkehr und zum Abendessen in eine nahegelegene Restauration in der Nähe des Schlosses.

Das Lichtbild wurde von einem Photographen der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ gemacht.

Aⅿ 3. Februar treffen sich der Botschafter der Republik Chronaspheria Dietmar Edelherr von Syntronica und der Chefredakteur der „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung“ Hans-Jörg Zürn zu einem „Wortwechsel“ im Flughafen Stuttgart-Böblingen.

Dies ist die offizielle Pressemitteilung von Regio TV dazu.

DIETMAR SCHNEIDEWIND zu Gast im Regio TV Stadtgespräch

Stadtgespräch Böblingen, so der Titel des regionalen Talkformats mit wöchentlich wechselnden Studiogästen, immer montags bis sonntags auf Regio TV.
In Kooperation mit den Kollegen der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung produzieren die Regional-Fernsehmacher die 15-minütige Sendereihe mit interessanten Interviewgästen von hier, aufgezeichnet im TV-Studio „Motorworld“ auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen.

Zu Gast am 03.02.2020 ist Dietmar Schneidewind, Zeitreisender und Steampunk im Gespräch mit Verlagsleiter Hans-Jörg Zürn von der SZ/BZ.

Schalten Sie ein zum Stadtgespräch Böblingen auf Regio TV zur Erstausstrahlung am Montag, 03. Februar um 18:15 Uhr (via Kabel), um 21:15 Uhr (SAT) oder an weiteren Sendeterminen auch in den
darauffolgenden Tagen.

Das Stadtgespräch Böblingen ist empfangbar im Kabelnetz der Unity-Media im Landkreis Böblingen, via Astra Digital SAT und darüber hinaus im Internet unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Vielen Dank an Hans-Jörg Zürn von der „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung“ und dem Team von Regio TV!

Im Internet kann man den Beitrag etwas zeitversetzt zur Erst‑ Ausstrahlung anschauen unter:

https://www.regio-tv.de/mediathek/kategorie/stadtgespraech-boeblingen/

Weiterführendes:

it großen Hoffnungen warten die Anhänger des Zeitreisebüros Chrono.Tours auf deren nie endenwollende Neuentwicklungen.
Jetzt wurde ein neues Angebot vorgestellt.

Bei Zeitreisen uneingeschränkt dabei zu sein, ist für immobile Menschen kaum möglich. Das Zeitreisebüro Chrono.Tours macht dies zu einer Ausnahmeerscheinung. Das neue Angebot kommt der Nachfrage entgegen und der Markt wird, hier sind sich die Experten einig, durch dieses neue Projekt radikal und nachhaltig beeinflusst.

Die Namensgebung für das jüngste Kind des Unternehmens lautet „Barrierefreiheit“ und legt den Fokus auf immobile Menschen.

Sind die ersten Reaktionen noch zurückhaltend, wird Chrono.Tours als Pionier auf diesem Gebiet einen Siegeszug antreten.

Die langwierigen Verhandlungen mit einem Kooperationspartner im Sanitäts‑ und Pflegebereich haben sich laut Sabine und Dietmar Edelleute von Syntronica gelohnt.

„Dabei zu sein, bedeutet nicht in der Ferne zu stehen und ein Fernrohr zu benutzen“, sagte Dietmar, Edelherr von Syntronica., „Direkt daneben oder mittendrin stehen ist wichtig. Das ist das Flair von Zeitreisen.“
Durch den Einsatz von robusten Rollstühlen, die zudem noch sehr geländegängig sind, wurde dieses Merkmal in den Service integriert und gibt somit den Ausschlag für eine noch höhere Akzeptanz im hart umkämpften Markt der Zeitreisebüros.

Barrierefreiheit steht als ein richtungsweisendes Produkt.
Dietmar Edelherr von Syntronica betont nochmals diesbezüglich: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, ein so innovatives Serviceangebot auf den Markt zu bringen. Unsere Geschäftspartner und vor allem Kunden werden davon nachhaltig profitieren. Unser besonderer Wert liegt auf die besondere Qualität.“

Seitdem die Edelleute von Syntronica Chrono.Tours aus der Insolvenzmasse übernommen haben, gab es ständig Neuerungen und Verbesserungen, die von einer stetigen Aufstockung der Mitarbeiterzahl begleitet wurde.
Heute arbeiten weltweit einige hundert Mitarbeiter für Chrono.Tours.
Das Unternehmen zählt zu den wichtigsten und größten Anbietern im Sektor Zeitreisebüros und hat seinen Hauptsitz in Bebelingen.

erzeit findet in Stuttgart, Württemberg der „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ vom 11. bis zum 19. Januar statt.
Es wird mit über 300 000 Besuchern gerechnet.

Die Botschafter lassen ein Gemälde von sich anfertigen

Die Botschafter der Republik Chronaspheria, Sabine und Dietmar, Edelleute von Syntronica, eröffneten den „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“, zu der viele Ehrengäste, Medien-Häuser, Chronisten und Gäste geladen waren.

Botschafter Dietmar Edelherr von Syntronica brachte seine Freude zum Ausdruck, dass der „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ permanent mehr Anbieter und Besucher zählen dürfe.
Er bedankte sich bei der „Ausstellungs-Compagnie“ für die Ausrichtung.
Er maß dem Tourismus eine immer größer werdende Bedeutung zu.

In diesem Jahr wurde die „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ neu aufgestellt und eingeteilt. Der Bereich Chrono-Aviation umfasst eine größere Fläche als in den Vorjahren und einige Ausstellungsflächen befinden sich nun im überdachten Außengelände. Dieser Bereich ist nun auf dem westlichen Areal zu finden. Im Nordwesten kann man sich Zeitreise-Gefährte anschauen, gegenüberliegend sind nun Zeitreisebüros angesiedelt.

Gleichermaßen verhält es sich im Osten der Ausstellungsflächen. Nordöstlich kann man Gefährte wie Droschken, Schiffe und Luftschiffe begutachten, während in Südosten Reisebüros ihre Angebote präsentieren.

Laut der Verwaltung sind in diesem Jahr 2161 Anbieter aus über einhundert Republiken und Nationen gekommen.
Aufgrund des Wachstums der letzten Jahre wurden einige Bereiche nach außen verlagert. Es wird darüber nachgedacht, das Gelände im Zuge dieses Jahres nochmals zu erweitern und zu überdachen.

Dies geschieht aus der Notwendigkeit heraus, dass Tourismus einen immer größeren Stellenwert bekommt.
Laut der „Organisation der Zeitreisenden“ hat sich der Bereich des Zeitreise-Tourismus in den letzten fünf Jahren um 32 Prozent gesteigert.

Der „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ steht seit vielen Jahren für Qualität, Kompetenz und Innovation. Die dynamisch agierende Verwaltung hält auch mit neuen Ideen und Projekten an ihr Credo „Qualität kommt zuerst“ fest.

Es war schon immer das Steckenpferd, Tradition und Moderne auf elegante Art und Weise zu kombinieren. Mit dem „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ ist dies auch diesmal wieder in vollem Umfang gelungen, die zentrale Aussage auf den Punkt zu bringen.
Die vielen positiven Reaktionen sind eine beeindruckende Bestätigung für dieses Handelns.

Der „Zeitreise‑ und Tourismus-Salon“ hat seine Pforten noch eine Woche, bis Sonntag, den 19. Januar, geöffnet.

on Samstag, den 4. Januar bis Montag, den 6. Januar fand der „Kongress der Zeitreisenden“ statt.
Die „Organisation der Zeitreisenden“ hatte nach Monasteria, der Hauptstadt der Republik Chronaspheria geladen.

Botschafter Dietmar Edelherr von Syntronica sprach ein Grußwort zur Eröffnung.

Sehr geehrte Damen und Herren Zeitreisende!

Stolz und Freude erfüllte die Herzen der Republik Chronaspheria, als an uns die Frage von der „Organisation der Zeitreisende“ herangetragen wurde, den diesjährigen „Kongress der Zeitreisenden“ in Monasteria abhalten zu dürfen.
Auf unserer aller Zungen lag das Wort „Ja“.
So treffen wir uns hier, wir die Zeitreisenden.

Laut offiziellen Zahlen der „Organisation der Zeitreisenden“ haben sich 800 Teilnehmer, Vertreter, Politiker, Besucher und Chronisten hier eingefunden, um sich über Zeitreisen auszutauschen.
In den verschiedenartigen Konferenzen und Diskussionsforen werden Neuigkeiten der Forschung der Temporal-Mechanik oder der Ergründung Temporaler Phänomene sehr aufschlussreich und zugleich sehens – und hörenswert sein.

Aber auch der kulturelle Austausch wird einen großen Raum einnehmen. So möchte ich Sie alle einladen, sich zu informieren, zu diskutieren oder neue Menschen kennenzulernen.

Ich möchte nochmals meinem Dank Ausdruck verleihen, dass Monasteria, die Hauptstadt der Republik Chronaspheria, als Austragungsort gewählt wurde.

Da es mir fernliegt, eine lange Rede zu zwingen und Sie damit zu langweilen, erkläre ich den „Kongress der Zeitreisenden“ als eröffnet.

Mögen Zeitreisen immer möglich sein!


Vielen Dank!