Wissenschaft

Eine ganz besondere „Arbeit“ hat der Gold‑ und Silberschmied Boris Radtchik angefertigt für Sabine Edelfrau und Dietmar Edelherr von Syntronica.
Nach den Vorstellungen und Wünschen der Edelleute hat der Meister seines Faches zwei brillante Schmuckstücke designt.
Die kleinen Zahnrädchen greifen so präzise ineinander, dass sich beide drehen, wenn man eins davon bewegt.

Wenn die Edelleute sich nicht so beherrschen könnten, würden sie den lieben langen Tag an den Zahnrädern drehen.

Das Zeitreisebüro „Chrono.Tours“ wird am 27. und 28.11.2021 auf der „Comic Con Stuttgart“ vertreten sein.

Die genaue Standnummer in Halle 1 ist noch nicht bekannt, da momentan noch die Akquise läuft.

Es wird dann direkt bekannt gegeben.

Das hätte Jules Verne sicher gefallen: Zum dritten Mal trafen sich opulent gewandete Zeitreisende auf dem Gelände der Villa Rustica in Stein.

Römisches Freilichtmuseum
Zeitreisende in viktorianischer Gewandung trafen sich am Samstag auf dem Gelände der Villa Rustica in Stein, um gemeinsam mit den Museumsbesuchern in die Epoche von Jules Verne einzutauchen. 

Von Diana Maute, SÜDWEST PRESSE, Hohenzollerische Zeitung

Wer hat an der Uhr gedreht?
Wenn es mitten hinein ins 19. Jahrhundert geht, können es eigentlich nur die Edelleute von Syntronica gewesen sein. Sie haben den Zeiger ihrer edlen Taschenuhren so weit zurückgestellt, dass er kurzerhand im Jahr 1865 stehen geblieben ist.

So eine Reise zurück ins Viktorianische Zeitalter hat durchaus etwas für sich.
Die edlen Damen und Herren von damals wussten sich nämlich nicht nur extravagant zu kleiden, sie zeichneten sich auch durch distinguierte Umgangsformen aus.

Gut zu beobachten war das am Samstag auf dem Gelände des Römischen Freilichtmuseums in Stein, wo Besucher in eine imaginäre ZeitmaschineZeitmaschine Allgemeine Bezeichnung für ein Gerät, dass Zeitreisen ermöglicht steigen konnten, die sie auf direktem Weg in die Vergangenheit beförderte. Denn vor der Villa Rustica hatte sich eine ansehnliche Gruppe von Zeitreisenden eingefunden, um gemeinsam der Epoche von Jules Verne und H. G. Wells – den „Vätern“ des Steampunk – zu huldigen und bei einem gepflegten PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt der Geselligkeit zu frönen.

Ein Bild, das aus der Zeit gefallen schien. Aparte Damen in edlen Spitzenkleidern, die sich mit Schirmchen vor der gleißenden Sonne schützten und ihren Tee aus silbernen Tassen schlürften waren ebenso zugange wie echte Kavaliere, die mit Gehstock und Fliegerbrille auftraten.
Was aus heutiger Sicht teilweise kurios anmutet, war in den Jahren zwischen 1840 und 1900, in denen die Industrialisierung begann, eben schwer modern.

Doch wo bekommt man solch aufwändige Kostüme und all die nostalgischen Objekte heutzutage eigentlich her?
„Wir nähen und basteln vieles selbst und sind auch immer wieder auf Flohmärkten unterwegs, wo man noch schöne alte Dinge finden kann“, plauderte ein Dampfrebellenpaar aus dem Nähkästchen.
Auf Steampunk-Treffen wie dem in Stein werden die Kostüme und Accessoires dann gerne präsentiert und von den Besuchern bestaunt.
Organisiert werden die Treffen von den Edelleuten von Syntronica, mit bürgerlichem Namen Sabine und Dietmar Schneidewind.

Die beiden waren am Samstag natürlich ebenfalls vor Ort, wie immer begleitet von Hündin Cora, die die Steampunks mit freudigem Gebell begrüßte.
Kein Wunder nach der langen Corona-Zwangspause, in der Mensch und Tier auf gesellige Zusammenkünfte verzichten mussten.
„Wir freuen uns, dass Ihr heute alle hier seid und es wieder möglich ist, ein bisschen mehr Freiheit zu erleben“, wandte sich der Edelherr von Syntronica an sein Gefolge, bevor die Musiker ihre Instrumente hervorholten und Gitarrenklänge die Villa Rustica erfüllten.

Das Gelände des Römischen Freilichtmuseums bot den Dampfrebellen einmal mehr beste Rahmenbedingungen für ihr Treffen. Denn mit viel Platz und unter freiem Himmel ist es erheblich einfacher, die Corona-Auflagen einzuhalten. Davon profitieren konnten auch die Museumsbesucher, die am Samstag quasi in zwei völlig verschiedene Epochen entführt wurden:
Zum einen natürlich in die der Römer, die vor rund 1800 Jahren die Villa Rustica bevölkerten. Zum anderen in das Viktorianische Zeitalter, mitten ins Jahr 1865. Gleich neben den Steampunks hatte zudem noch eine historische Färberei ihre Zelte aufgeschlagen.

„Erstaunlich, was man hier so alles zu sehen bekommt“, zeigte sich ein Besucher aus Rottweil begeistert ob des Trubels. Eine kleine Einführung in die Geschichte und Kultur der Dampfrebellen gab es für ihn, als er mit den Zeitreisenden ins Gespräch kam: 

Bei Steampunk handelt es sich um eine Strömung der literarischen Science-Fiction. Vorbilder sind Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt“ der Erde und „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells. Der Dampf, englisch Steam, spielt in den Szenarien eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen und Mechanik prägten die damalige Technologie.

„Wir sind einfach fasziniert von dieser Zeit und nutzen die Treffen, um in andere Rollen zu schlüpfen“, erklärte einer der Teilnehmer. Diese kleine Auszeit vom Alltag sei stets vergnüglich, besonders bei den Römern in Stein, wo es sich wunderbar durch die Zeit reisen lasse.

Vielen Dank an SÜDWEST PRESSE, Hohenzollerische Zeitung für die Genehmigung, den Bericht über uns hier einstellen zu dürfen.

© 2021: SÜDWEST PRESSE, Hohenzollerische Zeitung
Autorin: Diana Maute

Sehr geehrte Damen und Herren mit multitemporalemmultitemporal Aus mehreren Zeitepochen stammend Migrationshintergrund!

Das nächste Steampunk-PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt findet am 2. Juli 2022 in der „Villa Rustica“, Hechingen-Stein, statt.

Bitte diesen Termin vormerken!

Die Zusage der „Villa Rustica“ ist offiziell.

Liebe Teilnehmende am PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt!

Vielen, vielen herzlichen Dank, dass Sie und Ihr alle da ward.

Wir haben uns sehr gefreut über Ihren/Euren Besuch.

Halten Sie sich und haltet Euch schon mal den ersten Samstag im Juli 2022 fest.
Wir wollen uns dort wieder treffen, am gleichen Ort.

Die Verantwortlichen von der Villa Rustica waren von uns sehr beeindruckt.

Die (ersten) Lichtbilder vom Steampunk-Picknick (Villa Rustica, 3.7.2021) sind im Fotoalbum vorhanden.

Peu à peu werden es mehr.

Am 3. Juli 1886 machte Carl Benz in Mannheim die erste Probefahrt mit seinem „Fahrzeug mit Gasmotorantrieb“.

Dieser Ausflug war ein riesiger Erfolg und bedingte die Weiterentwicklung, aus dem sich das Automobil entwickelte.

Am 3. Juli findet übrigens das „Steampunk-Picknick“ in der „Villa Rustica“ statt.
Deswegen findet es auch an diesem Datum statt.

Geschenk für die Besucher am 13. September 2020

Am 3. Juli 2021 wird die dritte Auflage stattfinden …

„3. Steampunk-PicknickPicknick Gemütliches  Beisammensein, bei dem jeder Teilnehmer ein Körbchen mit Speis und Trank mitbringt in der Villa Rustica“

Wir freuen uns schon sehr darauf.

Es beginnt um 12 Uhr bzw. 13 Uhr und geht bis ungefähr 18 Uhr.

Auch wie in den Jahren voran, wird es wieder Überraschungen geben für die Besucher.

Hier wird es immer aktuelle Informationen geben.

Das Picknick findet bei jedem Wetter statt.
Wir dürfen ins Museum hinein.

Es gilt der aktuelle Eintritt des Museums (6 Euro).

Am 3.7.2021 machen die Zeitreisenden wieder Halt im Römischen Imperium.
Wie schon in den zwei Jahren davor lädt „Die Organisation der Zeitreisenden“ in das Römische Museum „Villa Rustica“ in Hechingen-Stein.

Die Zeitreisenden stammen aus der viktorianischen ZeitViktorianisches Zeitalter Als Viktorianisches Zeitalter wird in der britischen Geschichte der lange Zeitabschnitt der Regierung bzw. Herrschaft Königin Victorias von 1837 bis 1901 bezeichnet. und sind viel gereist, doch es zieht sie immer wieder zum gemütlichen Beisammensein in die sehr schöne Örtlichkeit „Villa Rustica“.

Jeder ist eingeladen, nicht nur Gewandete, sondern auch Zivilisten.

Willkommen sind auch Cosplayer und Reenaktoren.

Kommet zu Hauf!

Die Organisation der Zeitreisenden wartet auf Euch!

Laut Gesundheitsministerium Baden-Württemberg und den zuständigen Ordnungsbehörden ist die Test-Pflicht vor dem Besuch nicht mehr notwendig.

Falls das Navi EICHWÄLDLE nicht kennt, eingeben:
RÖMERSTRASSE 42, HECHINGEN
Gegenüber geht ein kleiner Weg herein.
Eine Beschilderung ist auch dort vorhanden.

Natürlich gibt es für die anwesenden Zeitreisenden wieder eine kleine Überraschung.
Was es sein wird, wird nicht verraten.
Seid gespannt!

Am 8. Juni 2021 wird das Römermuseum wieder geöffnet.
Laut aktuellem Stand (1. Juni 2021) kann auch das Picknick stattfinden.

Die Edelleute von Syntronica machten eine Entdeckung, mit der niemand gerechnet hätte.

Bald gibt es hier mehr dazu.

Ein Bericht unseres zeitreisenden Reporters aus Berlin

Berlin, 18. März 1848. “Der König will, daß Preßfreiheit herrsche; der König will, daß der Landtag sofort berufen werde; der König will, daß eine Konstitution auf der freisinnigsten Grundlage alle deutsche Länder umfasse; der König will, daß eine deutsche Nationalflagge wehe; der König will, daß alle Zollschlagbäume fallen; der König will, daß Preußen sich an die Spitze der Bewegung stelle“, kann man im Extrablätter der „Allgemeinen Preußischen Staatszeitung“ lesen.
Dieses wurde in die demonstrierenden Massen hinein gereicht.

Die Bürger waren am Morgen auf den Schlossplatz gedrungen, um ihrem Verlangen Nachdruck zu verleihen.
König Friedrich Wilhelm Ⅳ. sah sich schließlich gezwungen, das Militär aus Berlin abzuziehen und den Demonstranten politische Zugeständnisse zu machen. 

Bis zum Sommer wird es zu einer vorübergehenden Liberalisierung kommen und eine liberale Märzregierung wird ernannt werden, sowie eine frei gewählte Nationalversammlung wird mit der Ausarbeitung einer Verfassung für Preußen beginnen.

Ein weiterer Schritt zur Demokratie.

Jeder weiß, dass sich der niederländische Maler Vincent Van Gogh unter Einfluss von zu viel Absinth ein Ohr abschnitt.

„Der Sekundenzeiger der Geschichte“ erzählt die wahre Geschichte, wie es dazu kam. 

Im Januar des Jahres 1888 hatten zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporärer Distorsionen“ – kurz „Department ZDie Zeitpolizei Die „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen” ist eine unabhängige Institution. Sie wird auch „Department Z” oder „Die Zeitpolizei” genannt. Sie ist zuständig dafür und kontrolliert, dass auf Zeitreisen keine Manipulationen stattfinden, denn das würde den Lauf der Geschichte ändern.  Sie arbeitet in der Regel im Verborgenen..“ oder „ZeitpolizeiDie Zeitpolizei Die „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen” ist eine unabhängige Institution. Sie wird auch „Department Z” oder „Die Zeitpolizei” genannt. Sie ist zuständig dafür und kontrolliert, dass auf Zeitreisen keine Manipulationen stattfinden, denn das würde den Lauf der Geschichte ändern.  Sie arbeitet in der Regel im Verborgenen.“ genannt – einen Einsatz in Paris.

Sergeant Sabienne Du Vent und Sergeant Didier Du Vent landeten an einen kalten Wintertag dort.
Sie nahmen nach einer Verfolgungsjagd durch die Zeit einen Halunken fest, der Kunstwerke gestohlen hatte, damit durch die Zeit gereist war und diese in verschiedenen Epochen meistbietend veräußert hatte.

Diese Festnahme geschah bei einem Kunstauktionator namens Goupin, der unter anderem auch Werke von Vincent Van Gogh veräußert.

Was mit dem Kunsträuber geschah, ist für die Geschichte der Menschheit völlig irrelevant.
Was aber temporär sehr relevant war, war eine Entdeckung, als die oben genannten Zeitpolizisten kurz vor Weihnachten im gleichen Jahr noch mal in Paris unterwegs waren und nach einem sogenannten Zeit-Lagerer fahndeten.

Sie schauten durch Zufall durch ein Fenster des Hauses, in dem Vincent Van Gogh lebte, und erschraken.

Dort stand ein Gemälde, das Sergeante Sabienne Du Vent zeigte.

Sie verschafften sich Einlass und tapsten leise durch das Haus.
Plötzlich überraschte sie Vincent Van Gogh.
„Was machen Sie hier?“ rief der sichtlich angetrunkene Maler und schwank seine Flasche Absinth locker in der Hand haltend von links nach rechts.
Sergeant Didier Du Vent hielt ihm seine beeindruckende achtläufige Waffe unter die Nase.
„Stören Sie uns nicht!“ raunzte er ihn an, „Wo kommt dieses Gemälde her?“
„Das habe ich gestern fertiggestellt“, antwortete er mit alkoholbeladener Stimme und tippte mehrmals mit seinem Zeigefinger auf das Bild, „Ah, schon trocken.“
„Warum haben Sie mich gemalt?“, wollte Sergeante Sabienne Du Vent wissen.
„Meine Liebe, endlich sehe ich Sie wieder. Es war im Januar. Ich dachte schon, es würde nie geschehen. Glück trifft mich gerade an diesem schweren Schicksalstag.“

„Er hat heute Nachricht von seiner Mutter und seinem Bruder Theo erhalten, dass Theo heiraten will“, sagte ihr Kollege, „weil er das nicht gutheißt und kaum verkraftet hat, gibt er sich dem Absinth hin.“
„Quelle histoire, vraiment !“, seufzte sie.
„Wo wissen Sie das her?“, rang Van Gogh nach Worten.
Sergeant Didier Du Vent sagte mit emotionsloser Stimme: „Wir kommen nicht von hier und wissen alles, was passiert, passierte und noch passieren wird.“
„Sie sind so süß, eine wahre Augenweide“, lobte Van Gogh die Zeitpolizisten, „es drängte sich die Sehnsucht seit langem auf, Sie wiederzusehen, aber die Depression, dass Sie für immer verschwunden sein könnten, legte mir gestern Morgen die Pinsel in die Hand, dass ich Sie malen solle, um zumindest so das Wiedersehen an den heiligen Tagen feiern zu können. Doch nun sind Sie wirklich da. Mein Flehen wurde erhört.“
Van Gogh fasste ihre Uniform an und zupfte an den goldenen Litzen, musste sich aber gefallen lassen, dass er eine Ohrfeige bekam.
„Lass das!“
„Que belle!“, schwärmte er unbeirrt und trank dabei weiter von dem grünen Getränk.

„Wir müssen das Gemälde mitnehmen. Es ist ein durch unsere Unaufmerksamkeit entstandenes Zeit-Paradoxon.“
„Oui!“, antwortete seine Kollegin nickend, „Gut, dass wir zufälligerweise heute das Bild hier sahen. Was hätte passieren können! Mon Dieux!“
Dann wandte sie sich an den Maler: „Haben Sie noch Skizzen von mir oder noch mehr Gemälde? Das würde mich freuen zu sehen.“
„Non, Madame Engelsgesicht. Nur dieses eine Meisterwerk, das Ihre ganze Schönheit zeigt.“
„Hat es schon jemand gesehen?“
„Non Madame. Nur wir!“
„C’est bon!“, machte Sergeant Didier Du Vent und nickte seiner Kollegin zu. Er nahm seine riesige Waffe hoch und drückte sie Van Gogh unter das Kinn. Dieser schrie auf.
„Wir raten Dir, dass Du nie mehr ein Gemälde von ihr malst und auch nie eine diesbezügliche Zeichnung anfertigst.“
Er drückte die Waffe noch härter ans Kinn: „Ansonsten sehe ich mich gezwungen, Dich zu töten und Deine Eingeweide in alle Himmelsrichtungen zu verteilen.“
„Bitte tun Sie mir nichts!“ krächzte Van Gogh, Ich werde alles tun, was Sie befehlen.“
Sergeante Sabienne Du Vent hatte derweil das Gemälde in ein Laken geschlagen und hielt es fest.
„Und … Vincent … Wenn Du auch nur einer Fliege von dem Gemälde erzählst, kommen wir wieder und nehmen Dich auseinander, Jedes Stück Deines Körpers einzeln.“
„Das mache ich nichts.“
„Wir sind überall und bewachen Dich.“
Dann verließen die beiden Zeitpolizisten das Haus.
Etwas später hatten sie das Bild in ihrem Gefährt versteckt.

In seinem Haus stand ein ziemlich verwirrter Vincent Van Gogh und schüttete Absinth in rauen Mengen in sich hinein. Es war wohl alles zu viel für ihn geworden.

Noch am Abend dieses 23. Dezembers 1888 schnitt er sich im Absinth-Rausch ein Ohr ab und übergab es der Prostituierten Gabrielle Berlatier mit den Worten: „Bewahre dieses Objekt pfleglich auf!“
Diese brachte es in ein Krankenhaus in Arles, wo es mehrere Jahre in einem Glas mit Alkohol konserviert stand und irgendwann auf Nimmerwiedersehen verschwand.